Zutaten für ca. 14 Arancini
Für den Reis
- 500 g Risottoreis (Arborio oder Carnaroli)
- 1,2 l Gemüsebrühe
- 1 Prise Safran
- 80 g Parmesan
- 40 g Butter
- Salz
Für das Ragù
- 250 g Rinderhackfleisch
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Karotte
- 1 Stange Sellerie
- 150 ml passierte Tomaten
- 50 ml Rotwein
- 80 g Erbsen
- 2 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer
Zum Füllen
- 150 g Mozzarella, gewürfelt
Panade
- 150 g Mehl
- ca. 250 ml Wasser
- 250 g Semmelbrösel
Zum Frittieren
- Pflanzenöl
Für die Salsa di Pomodoro e Basilico
- 800 g San-Marzano-Tomaten (Dose)
- 2 Knoblauchzehen
- 3 EL Olivenöl extra vergine
- 1 Handvoll Basilikum
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
Reis
Die Brühe mit dem Safran erhitzen. Den Reis darin vollständig gar kochen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist. Parmesan und Butter unterrühren und den Reis auf einem Blech vollständig auskühlen lassen.
Ragù
Zwiebel, Karotte und Sellerie fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Das Hackfleisch hinzufügen und kräftig anbraten. Mit Rotwein ablöschen, passierte Tomaten zugeben und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Die Erbsen hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.
Arancini formen
Eine Portion Reis in der Hand flach drücken. Etwas Ragù und einen Würfel Mozzarella in die Mitte geben. Mit weiterem Reis umschließen und zu einer Kugel formen.
Panieren
Mehl und Wasser zu einem dünnen Teig verrühren. Die Arancini zuerst durch den Teig ziehen und anschließend in Semmelbröseln wälzen.
Frittieren
Bei 170–175 °C etwa 4–5 Minuten goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Tomatensauce
Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Tomaten hinzufügen und 20 Minuten sanft köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Basilikum abschmecken und fein pürieren.
Anrichten
Einen Spiegel der warmen Tomatensauce auf den Teller geben. Die Arancini darauf setzen und mit frischem Basilikum sowie einigen Tropfen Olivenöl extra vergine servieren.
Tipp
Für einen Kochkurs in Sizilien-Thematik können die Arancini auch in kleinerer Form zubereitet werden. So erhält jeder Gast eine Vorspeise, ohne dass die folgenden Pastagänge zu üppig werden.
0 Kommentare