Orecchiette fatte a mano con pollo al limone al forno | Orecchiette mit Zitronenhünchen

Orecchiette fatte a mano con pollo al limone al forno | Orecchiette mit Zitronenhünchen

Zutaten für 4 Personen

Für die Orecchiette

  • 300 g Hartweizengrieß
  • ca. 150 ml warmes Wasser
  • 1 Prise Salz

Für das Zitronenhähnchen

  • 4 Hähnchenschenkel oder 1 kleines Hähnchen
  • 2 Zitronen
  • 4 Knoblauchzehen
  • Rosmarin
  • Thymian
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Optional:

  • etwas Chili
  • ein Schuss Weißwein

Zubereitung

1. Orecchiette herstellen

Hartweizengrieß mit Wasser und Salz zu einem festen, glatten Teig verkneten und etwa 20–30 Minuten ruhen lassen.

Anschließend kleine Teigrollen formen und in kleine Stücke schneiden. Jedes Stück mit einem Messer leicht über die Arbeitsfläche ziehen, sodass sich der Teig nach außen rollt und innen rau bleibt. Danach das kleine Stück über den Daumen stülpen.

So entsteht die typische Form der Orecchiette:

  • außen leicht rau
  • innen wie eine kleine Mulde

👉 Genau diese Form sorgt später dafür, dass Sauce und Bratensaft besonders gut aufgenommen werden.


2. Zitronenhähnchen im Ofen garen

Das Hähnchen mit Olivenöl, Zitronensaft, Zitronenscheiben, Knoblauch, Kräutern, Salz und Pfeffer marinieren und im Ofen langsam goldbraun garen.

Während des Garens immer wieder mit dem eigenen Bratensaft übergießen, damit das Fleisch saftig bleibt und die Haut aromatisch karamellisiert.


3. Alles gemeinsam vermengen

Die Orecchiette in Salzwasser kochen und direkt in eine große Pfanne oder Form geben.

Das fertige Zitronenhähnchen aus dem Ofen nehmen, grob zerteilen und zusammen mit dem aromatischen Bratensaft unter die Pasta mischen. Dabei verbinden sich Zitronensaft, Kräuter, Olivenöl und Fleischsaft mit den Orecchiette zu einer natürlichen Sauce.

Zum Schluss mit frischen Kräutern und etwas Zitronenabrieb servieren.


Serviertipp

Dazu passen:

  • geschmorte Zitronen
  • geröstetes Gemüse
  • Fenchelsalat
  • ein leichter Weißwein

Wissenswert

Orecchiette stammen traditionell aus Apulien. Durch ihre leicht raue Oberfläche und die kleine Mulde eignen sie sich besonders gut für kräftige Saucen, Gemüse und Bratensäfte.

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