Pizza Napoletana Verdure

Pizza Napoletana Verdure

Rezept für 4 Pizzen

Teig:

  • 500 g Mehl Tipo 00 (z. B. Caputo)
  • 325 ml kaltes Wasser
  • 2 g frische Hefe
  • 12 g Salz

Belag:

  • 1 Dose San Marzano Tomaten
  • 250 g Fior di Latte
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Paprika
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • Frisches Basilikum
  • Olivenöl extra vergine
  • Salz, schwarzer Pfeffer

⏳ Teigzubereitung (72 Stunden)

Der Schlüssel zu dieser Pizza liegt in der Zeit.

  1. Mischen: Hefe im Wasser auflösen, Mehl einarbeiten, zuletzt Salz zugeben.
  2. Kneten: 8–10 Minuten bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.
  3. Stockgare: 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
  4. Kalte Gare: 48–72 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
  5. Ballen formen: In 4 Portionen teilen und rund schleifen.
  6. Stückgare: 6–8 Stunden bei Raumtemperatur entspannen lassen.

Das Ergebnis: ein luftiger, aromatischer Teig mit feiner Porung und knusprigem Rand.


🍆 Gemüse vorbereiten

  • Zucchini, Aubergine und Paprika in dünne Scheiben schneiden
  • In etwas Olivenöl kurz angrillen oder in der Pfanne anrösten
  • Leicht salzen und abkühlen lassen

👉 Tipp: Röstaromen bringen Tiefe und verhindern, dass das Gemüse im Ofen zu viel Wasser verliert.


🔥 Pizza formen & belegen

  1. Teigling vorsichtig von innen nach außen drücken (Rand luftig lassen)
  2. Mit Tomaten bestreichen und leicht salzen
  3. Fior di Latte in Stücken verteilen
  4. Geröstetes Gemüse und Zwiebeln darauflegen
  5. Mit Olivenöl beträufeln

♨️ Backen

  • Ofen maximal vorheizen (250–300 °C, ideal mit Pizzastein)
  • Pizza 5–7 Minuten backen
  • Nach dem Backen mit frischem Basilikum vollenden

✨ Serviervorschlag

Die Pizza direkt heiß servieren – außen knusprig, innen weich, mit einem luftigen Rand und intensivem Aroma. Ein paar Tropfen gutes Olivenöl und frisch gemahlener Pfeffer bringen die Verdure perfekt zur Geltung.


💡 Foodblog-Tipp

Diese Variante lebt von der Qualität der Zutaten: echte San Marzano tomatoes, gut abgetropfter Fior di Latte und ein hochwertiges Mehl wie Caputo machen den Unterschied zwischen „gut“ und „wow“.

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